Download Blut und Blutkrankheiten: Teil 6 Leukämien by J. P. Obrecht (auth.), Prof. Dr. Herbert Begemann, G. PDF

By J. P. Obrecht (auth.), Prof. Dr. Herbert Begemann, G. Brittinger, G. Cohnen, D. K. Hossfeld, D. Huhn, E. König, J. P. Obrecht, J. Rastetter, H. J. Seidel, H. Theml (eds.)

Show description

Read or Download Blut und Blutkrankheiten: Teil 6 Leukämien PDF

Similar german_11 books

Albert Salomon Werke: Band 1: Biographische Materialien und Schriften 1921–1933

Albert Salomon (1891-1966), deutsch-jüdischer Soziologie und Herausgeber der Zeitschrift "Die Gesellschaft", struggle nach seiner Emigration 1935 Professor an der New college for Social study in manhattan, wo er in alteuropäischer culture eine humanistische Soziologie begründete. Diese fünfbändige textkritische version ist die erste Ausgabe seiner gesammelten Werke.

Online-Marketing für das erfolgreiche Krankenhaus: Website, SEO, Social Media, Werberecht

Patienten sind im net – Ihre Klinik auch? Wie präsentiert sich Ihr Haus on-line? Wie machen Sie Ihre Fachabteilungen findbar? Wie können Sie welche Online-Marketing-Maßnahmen in der Praxis umsetzen? Mit geringem Aufwand den größtmöglichen Nutzen erzielen– Marketing-Grundlagen– Markenaufbau, Empfehlungsmarketing und Reputations-Management– Bewährte Maßnahmen wie Klinik-Suchverzeichnisse, Pressearbeit, e-newsletter …– Alles über den Klassiker: die Klinik-Website– Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenmarketing (SEM)– Aktuelle Social Media developments wie fb, Twitter, Blogs– Zuweiser-Marketing mit Online-InstrumentenWertvolles Hintergrundwissen– Rechtsvorschriften wieBerufsrecht, Heilmittelwerbegesetz, Wettbewerbsrecht und DatenschutzbestimmungenMit– Tipps & methods der Medien-Experten– Checklisten und Anleitungen– Experten-Interviews professional Kapitel– Beispiele aus dem KlinikalltagSeien Sie sichtbar!

Geschichte der Medizin

Am Schreiben emes historischen Basistextes zeIgen sich verschiedene Probleme der Historiographie mit großer Schärfe. Noch mehr als sonst zeigt es sich dem Geschichts­ schreibenden hier, daß er in weitgehender Abhängigkeit von seiner historischen scenario schreibt. Selbst wenn er nach Möglichkeit auf Quellen basiert: es sind die Quellen, die die Vergangenheit als wesentlich ausgelesen und weitergegeben hat, auf die er sich stützt.

Verhaltenstrainingsprogramm zum Aufbau sozialer Kompetenz (VTP)

Das education von Verhaltensweisen hat bereits eine lange culture und guy bräuchte ein umfassendes Glossar als Wegweiser, um sich unter den zahlreichen Angeboten zurechtzufinden. guy hat sich daran gewöhnt, daß die steigende Anzahl von Trainingsmanualen auf spekulativen Ideen, um nicht zu sagen Theorien, aufgebaut ist, so daß die Rückführung der praktischen Trainingsschritte auf die theoretische Begründung an einem Punkt endet, wo guy zu glauben hat ohne weiter zu fragen.

Extra resources for Blut und Blutkrankheiten: Teil 6 Leukämien

Example text

1964; ZUELZER u. Cox, 1969). Bisher ist nicht entschieden, ob die Assoziation mit der Leukamie fUr das Down-Syndrom spezifisch ist, oder ob sich hierin eine allgemeine Disposition widerspiegelt, die allen Patienten mit chromosomalen Disjunktionsstorungen eigentiimlich ist. , 1963; MILLER, 1964; Heath u. , 1968). MILLER (1963) vermutete zudem, daB die Frequenz des DownSyndroms unter Geschwistem leukamischer Kinder erhoht sei, was jedoch von anderer Seite bestritten wurde (BARBER u. SPIERS, 1964).

1971). Eine hereditare oder erworbene Pradilektion zur Dysfunktion des Immunsystems muB demnach offensichtlich die Entstehung lymphoproliferativer Erkrankungen begiinstigen. Prazise Angaben sind vorlaufig leider noch nicht zu machen. Die Ergebnisse dringend notwendiger genetischer und immunologischer Studien bleiben abzuwarten. 6. Genetische Marker Eine sichere Beziehung zwischen genetischen Markern und dem Auftreten einer Leukamie ist bisher nicht zu erkennen. Die ABO-Blutgruppen scheinen bei Leukamie-Patienten normal verteilt zu sein (KAY u.

Die ersten Clusters wurden bereits urn die lahrhundertwende beobachtet (ARNSPERGER, 1905). , 1923; KELLETT, 1937; DEL DOTTO u. , 1967b; HEATH, 1968; VAN HOOSIER u. , 1968 ; HIRAYAMA, 1969; KESSLER u. , 1970; POWELL, 1971; PREBLE u. LEONE, 1971; KEMMOONA, 1974). Da Berichte dieser Art notwendigerweise retrospektiv entstehen und die Zeit- und Raumdefinition willkiirlich vorgenommen wird, ist ihre Interpretation recht schwierig. Dies trifft leider fUr die Mehrzahl der publizierten Clusterbildungen zu.

Download PDF sample

Rated 4.22 of 5 – based on 13 votes