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By Ursula G. T. Müller

Nicht der Feminismus muss politischer werden, vielmehr muss ​linke Politik Feminismus integrieren. Dies ist das Ergebnis einer examine der Anfangsphase der Frauenbewegungen von der Französischen Revolution bis zu den Runden Tischen der DDR. Ausfürhlich wird dabei auf frühe theoretische feministische Beiträge zur Hausarbeit, Bevölkerungspolitik und weiblichen Sexualität eingegangen. Im Hauptteil ordnet Ursula G. T. Müller Frauenpolitik und queer-feministische Theorie in neoliberale Entwicklung ein: Frauenpolitik stützt teilweise den Neoliberalismus, der Dekonstruktivismus bietet keine Richtung. In der Linken herrscht vielfach Ignoranz feministischer Positionen; Forderungen nach Geschlechtsneutralität erzeugen eine Schieflage. Dem stellt die Autorin Utopien und konkrete Schritte gegenüber, die vor allem den Reproduktionsbereich konsequent einbeziehen. Dies und eine andere politische Kultur seien anzustreben und nicht Quoten, die nur das Bild verändern.

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Albert Salomon Werke: Band 1: Biographische Materialien und Schriften 1921–1933

Albert Salomon (1891-1966), deutsch-jüdischer Soziologie und Herausgeber der Zeitschrift "Die Gesellschaft", battle nach seiner Emigration 1935 Professor an der New college for Social learn in big apple, wo er in alteuropäischer culture eine humanistische Soziologie begründete. Diese fünfbändige textkritische version ist die erste Ausgabe seiner gesammelten Werke.

Online-Marketing für das erfolgreiche Krankenhaus: Website, SEO, Social Media, Werberecht

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Geschichte der Medizin

Am Schreiben emes historischen Basistextes zeIgen sich verschiedene Probleme der Historiographie mit großer Schärfe. Noch mehr als sonst zeigt es sich dem Geschichts­ schreibenden hier, daß er in weitgehender Abhängigkeit von seiner historischen state of affairs schreibt. Selbst wenn er nach Möglichkeit auf Quellen basiert: es sind die Quellen, die die Vergangenheit als wesentlich ausgelesen und weitergegeben hat, auf die er sich stützt.

Verhaltenstrainingsprogramm zum Aufbau sozialer Kompetenz (VTP)

Das education von Verhaltensweisen hat bereits eine lange culture und guy bräuchte ein umfassendes Glossar als Wegweiser, um sich unter den zahlreichen Angeboten zurechtzufinden. guy hat sich daran gewöhnt, daß die steigende Anzahl von Trainingsmanualen auf spekulativen Ideen, um nicht zu sagen Theorien, aufgebaut ist, so daß die Rückführung der praktischen Trainingsschritte auf die theoretische Begründung an einem Punkt endet, wo guy zu glauben hat ohne weiter zu fragen.

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Für gleiche Rechte in der Gesetzgebung eintrat und traditionelle Lobbyarbeit bei PolitikerInnen der Legislative machte. , S. xxiif). Was in jenen Jahren in einzelnen Frauen vorging, beschreibt Robin Morgan, die selbst aktiv in einer gemischten linken Organisation war, bezogen auf ihre eigene Person: » I considered myself a radical woman who regarded the Women’s Liberation Movement as an important › wing ‹ of the Left; as a tool, perhaps, for organizing asyet apolitical women into what has been loosely called the › Movement ‹ – which I now refer to as the male-dominated counterfeit Left.

S. 164). Dabei verkennen diese Frauen – wie ihre weißen Schwestern – nicht die Ambivalenz, die der Gebrauch der Pille beinhaltet: » I would never agree that the pill really liberates women. It only helps. It may liberate the sexuality (…), but what good is that if in other respects her social role remains the same ? , S. 166). Mit am stärksten, scheint es, traf es Schwarze Frauen, dass die Schwarze Frau als kastrierende Matriarchin bezeichnet wurde, wie es HistorikerInnen, RomanschriftstellerInnen, ebenso wie damals aktuelle Dokumentationen und Statistiken getan haben.

S. xxiv). Frauen dieser frühen Jahre grenzten sich also in zwei Richtungen ab: gegenüber Männern der eigenen Organisationen, die sie weder tolerierten noch ihre Anliegen ernst nahmen und gegen etablierte Frauengruppen, die ihnen nicht radikal genug bezogen auf nicht-frauenrelevante Themen waren. Parallel dazu wurde 1966 die National Organization of Women (NOW) gegründet, die sich jedoch von diesen Frauengruppen unterschied, nicht nur, weil Männer Mitglieder sein konnten und sie weitgehend aus Mittel- und oberer Mittelschichtsmitgliedern bestand, sondern auch weil sie » innerhalb des Systems « arbeitete, d.

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