Download Der Patient am Lebensende: Eine Qualitative Inhaltsanalyse by Univ.-Prof. Dr. Martin W. Schnell M.A., Harald Kolbe MScN PDF

By Univ.-Prof. Dr. Martin W. Schnell M.A., Harald Kolbe MScN (auth.), Martin Schnell, Christian Schulz, Harald Kolbe, Christine Dunger (eds.)

Um einen Einblick in die Selbstsicht von Patienten am Lebensende zu erlangen, wurden die Patienten gebeten, mit Studierenden zu sprechen. Es zeigte sich, dass Palliativpatienten die Möglichkeit zu Gesprächen mit Studierenden schätzen. Die Ergebnisse dieser Gespräche wurden mit der Methode der Qualitativen Inhaltsanalyse nach Philip Mayring ermittelt. Entsprechende Daten lieferten dabei die Texte von semistrukturierten Tiefeninterviews, die durch die Qualitative Inhaltsanalyse induktiv kodiert worden sind. Die AutorInnen stellen die Methode vor, reflektieren sie und beobachten sie abschließend bei der Durchführung.

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Es handelte sich vorwiegend um Reviews, Buchkapitel oder deutschsprachige Publikationen. Bisherige Anwendungen im Bereich Medizin sind nicht spezifisch palliativmedizinisch, sondern umfassen unter anderem Studien zum Selbstbild von Hausärzten (Natanzon et al. 2010), zu Einstellungen zur häuslichen Pflege in Ägypten (Boggatz et al. 2009) und zur Einstellung von Hausärzten zu speziellen Versorgungsstrukturen (Heintze et al. 2004). Es ist wahrscheinlich, dass Herausforderungen in der Anwendung der Methode zur Analyse palliativmedizinischer Studien vergleichbar mit Herausforderungen in anderen Disziplinen sind.

2007) Kurze Zusammenfassung bis hier • • • • • • Palliative Care verbessert die Lebensqualität von Patienten mit lebensbedrohenden Krankheiten. Die demografischen Veränderungen haben auf gesamteuropäischer Ebene zu einem wachsenden Bewusstsein für die Notwendigkeit eines adäquaten und patientenorientierten palliativmedizinischen Versorgungsangebots beigetragen. Das Europäische Parlament erkennt die palliativmedizinische Ausbildung als einen wesentlichen Aspekt zur Qualitätsverbesserung in der Gesundheitsversorgung von Patienten am Lebensende an.

Eine Diskussion ethischer Probleme qualitativer Forschung am Lebensende findet sich unter anderem bei Davies et al. 1998, Richards/ Schwartz 2000 und Plant 1996. Ob induktive oder deduktive Verfahren zur Kategorienbildung zum Einsatz kommen, hängt unter anderem davon ab, ob Vorwissen bzw. Theorien über den Forschungsgegenstand existieren. Im Projekt zur Untersuchung von Grundhaltungen von Hospiz- und Palliativmitarbeitern war eine deduktive Kategorienbildung zum Beispiel ausgeschlossen, da der Begriff Grundhaltung in der Literatur bisher unzureichend beschrieben wurde.

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