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By Ferdinand Senft

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Dies gilt jecloch nul' von denjenigel1, welche Lakmuspapier nicht rothen, in denen also clie Schwefelsa ure mit ihren Eigenschaften nicht VOl' herrsch t. lle 1IJld Organismenreste. wiederholt begiessen. Dies ist unter anderem der Fall bei den Vitriolen der meisten Schwermetalloxyde. ltnissen so neutralisirt, dass sie nicht mehr nachtheilig auf den PHanzenkorper einwirken kann. Und dann erscheinen diese Salze als einunentbehrliches Nahrmittel fiir aIle Pflanzen, indem sie, wie weiter unten noch gezeigt werden wird , ihnen in ihrl:1r Schwefelsaure den Schwefel zur Bereitung ihres Eiweisses und anderer Stickstoft'substanzen liefern.

Cisung mit griinemEisenvitriol und ein paar Tropfen Schwefelsaure. Belin Vorhandensein von salpetersauren Salzen wird del' Eisenvitriol um so rascher braun, je mehr derselben in del' untersuchten Erdkrnme vorhanden sind. c. Bittersalz (Epsomit odeI' wassel'haltige schwefelsaure Magnetlia), ein salzig bitter schmeckelldes, leicht lOsliches Salz, welches ebenso BescbreibUDg . minendiaehen FellJgemengfilleile. ugitgesteinen und bildet dann mehlige Beschlage auf Kluften und Spalten oder auf der Oberflache dieser Gesteine und ibrer Bodenarlen.

11. 4. Calcit oder Kalk. Kein anderes Mineral tritt wohl unter verschiedeneren Formen auf, wie dieses. Unter seinen Krystallgestalten macht sich am meisten ein stumpfes Rhomboeder und eine sechsseitige Saule, welche entweder ebene Endflachen besitzt oder durch eine bald stumpfe bald spitze, dreiseitige Pyramide zngespitzt ist, bemerklich. Ausserdem tritt es aber auch auf in zapfen-, korallen-, biischel- und rindenrormigen Aggregaten, wie man an den Stalaktiten, Stalagmiten, Tropfsteinen, Sinterrinden etc.

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