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By Dr. I. M. Kolthoff (auth.)

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Sample text

Wenn der Pn-Wert der zu untersuchenden Losung selbst nicht einmal angenahert bekannt ist, so muB seine GroBenordnung zunachst geschatzt werden, um den passenden Indicator auswahlen zu konnen. Einige kurze Orientierungsproben werden in der Regel die erwiinschte Aufklarung bringen. Zu einem kleinen Teil der Lasung gibt man Phenolphthalein zu. Bleibt der Indicator farblos, so bedeutet dies, daB der pn-Wert der Losung kleiner als 8,0 ist (vgl. 28). Eine weitere Probe wird mit Methylorange oder Bromphenolblau ausgefiihrt.

Des Puffergemisches und der unbekannten Losung iibereinstimmen, wenn die letztere im durchscheinenden Licht mit der gefarbten, indicatorfreien Losung gleicher Schicht- -- • • 1 i -t Vgl. I. M. KOLTHOFF: Indicatoren, S. 165. § 4. Gefarbte Liisungen. Kompensation der Eigenfarbe. 47 dicke verglichen wird, uber die die indicatorhaltige Pufferlosung gesetzt wird. Auf diese Weise wird die Eigenfarbe der Losung eliminiert. Dies ist das Grundprinzip des WALPOLE1-Komparators oder des sogenannten Blockkomparators.

So liegt das Umschlagsgebiet eines solchen Indicators zwischen PH=PI±l. Tatsachlich hat sich fUr die meisten Indicatoren eine PH-Spanne von der GroBenordnung 2 ergeben. Fur Indicator"basen" bestehen folgende Beziehungen: lOH ""'::>- 1"+OH' alk. Form zeigt alk. Farbe saure Form zeigt saure Farbe [1"] [OH'] -[lOH] = KIOH [lOH] ---uT = [OH'] Kw 1 KI KIOH = KIOH . [H'] = rH'] , (3) wobei KIOH die Dissoziationskonstante der schwachen Indicatorbases bedeutet. Um nun den Farbumschlag als eine Funktion der Wasserstoffionenkonzentration auszudrucken, muB auch das Ionenprodukt des Wassers herangezogen werden.

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