Download Gießener Gynäkologische Fortbildung 1989: 16. by K.-H. Wulf (auth.), Professor Dr. med. Wolfgang Künzel, Dr. PDF

By K.-H. Wulf (auth.), Professor Dr. med. Wolfgang Künzel, Dr. Dr. med. Michael Kirschbaum (eds.)

Das Buch enthält die Vorträge der Gießener Gynäkologischen Fortbildung 1989 und behandelt 6 Schwerpunktthemen: 1. GeburtshilfeReferiert wird der aktuelle Stand der Geburtshilfe, Arzneitherapie und operativen Therapie in der Schwangerschaft, Beckenendlage, Hirnblutungsrisiko Neugeborener und juristische Probleme in der Geburtshilfe. 2. Endoskopische Untersuchungen in der Gynäkologie und GeburtshilfeHier wird der Stellenwert urodynamischer Untersuchungsmethoden, der Vaginalsonographie und der Kolposkopie diskutiert. 3. MenstruationZu diesem häufig tabuisierten Thema werden neue psychologische und physiologische Aspekte diskutiert. 4. Klimakterisches SyndromSchwerpunkt dieses Themas ist die Therapie. 5. Gutartige Erkrankungen der BrustHierbei werden in der Hauptsache diagnostische und therapeutische Probleme angesprochen. 6. Nützliches für die tägliche PraxisDieses mehr berufsorientierte Thema befaßt sich mit psychologischen Hintergründen des Berufsbildes "Der Gynäkologe" und gibt dem Gynäkologen Ratschläge zum Umgang mit der Presse. Die Vorträge sind für den praktisch tätigen Gynäkologen und Geburtshelfer eine wichtige Informationsquelle für seine tägliche Arbeit.

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Angiotensin II-Test ASS 60 mg/die 11 =21 11 =23 SIH 1. ASS 80 mg/die, 11 = 49 2. ASS 1500 mg/die, 11 = 47 11=46 Erkrankungsbeginn ASS 1 mg/kg/die + Dipyridamol 325 mg/die Placebo 16. SSW 11 =24 (1986) Wallenburg et al. Rezid. IUGR (1987) Railton u. Davey SIH (1988) Louden et al. (1988) SIH 1. ASS 81 mg/die, 11 = 15 2. ASS 81 mg/die, 11 = 15 + Dipyridamol 200 mg/die ASS 60 mg/die 11=8 Placebo Unbehandelt Unbehandelt 11 = 14 Placebo 11=8 28. SSW Erkrankungsbeginn Erkrankungsbeginn Patientinnen beschrieben (Fidler et al.

Sinn dieser antepartalen D-Prophylaxe soll ja sein, das Sensibilisierungsrisiko von rund 1-2%, das trotz postpartaler Prophylaxe iibrig bleibt, auszuschalten. Bei der jetzt iiblichen nur postpartalen AntiD-Prophylaxe kann man aufgrund der Rh-Konstellation mit rund 72000 Behandlungen pro Jahr mit einem Aufwand von rund 3,6 Millionen DM rechnen, legt man einen Dosispreis von DM 50 fiir eine Immunglobulingabe zugrunde. Trotz dieser postpartalen Immunglobulingabe kommt es bei rund 600000 Geburten zu ca.

Die einzige Indikation zur Cerclage ist die echte isthmozervikale Insuffizienz. Deren Definition ist oft schwierig. 2. Bei anamnestischen Risiken (Zust. n. ) ist die Cerclage ebensowenig wirksam, d. h. schwangerschaftsverlangernd, wie bei Mehrlingsschwangerschaften, Blutungen und Zust. n. Uterus- oder Zervixoperation (von Ausnahmen abgesehen). 3. Kontraindikationen der Cerclage sind der tote oder miBgebildete Fetus, der Verdacht auf intrauterine Infektion und die etablierte Wehentatigkeit. 4. CerclagekoUektive sind i.

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